· 

So findest du das perfekte Thema für deinen YouTube-Kanal!

Nun haben wir dich schon über mehrere Themen bezüglich YouTube informiert. Von Anfängerfehlern, die ihr unbedingt vermeiden solltet über YouTube-Equipment für Anfänger bis hin zu Tipps, wie ihr eurer YouTube-Ranking verbessern könnt - wir haben bereits sehr hilfreiche Blog-Artikel für dich, die dir einige Fragen über YouTube beantworten.

Hier soll es nun darum gehen, wie du das perfekte Thema für deinen YouTube-Kanal und für neue Videos findest.

 

Das perfekte Thema

Bevor du dich in die große YouTube-Welt stürzt und dir einen YouTube-Kanal erstellst, ohne groß darüber nachzudenken, solltest du dir auf jeden Fall Gedanken zu diesem und dem dafür geplanten Thema machen, da du in Zukunft sehr viel Zeit in all das investieren wirst.

Allerdings bringt es dir nicht besonders viel, wenn du nach einem Thema suchst, welches zu 100% perfekt ist und du dafür deine wertvolle Zeit verschwendest, denn ein zu 100% perfektes Thema wirst du wahrscheinlich nie finden.

Suche stattdessen nach einem Thema, welches sehr gut zu dir und deinem Unternehmen oder zu dem, was auf deinem Kanal im Mittelpunkt stehen soll, passt.

Ähnlich wie bei der Hashtag-Nutzung auf Instagram, ist es auch auf YouTube sinnvoll Nischen und interessante Ideen zu finden und diese im Anschluss zu prüfen.

Foto von Unsplash
Foto von Unsplash

 

Was sind deine Ziele?

Das erste, was du tun solltest bevor du dir deinen eigenen YouTube-Kanal erstellst, ist, deine Ziele zu definieren.

Möchtest du mehr Traffic auf deiner eigenen Webseite, Geld verdienen oder doch eine eigene Marke aufbauen? - du kannst zwischen verschiedenen Zielen wählen, die sich jedoch voneinander unterscheiden, weshalb es wichtig ist, dass du weißt und planst, was du auf YouTube erreichen willst.

Nachdem du deine Ziele definiert hast solltest du prüfen, ob diese zueinander passen, da das nicht immer der Fall ist und es in manchen Fällen wenig Sinn macht, zwei konträr laufende Ziele, gleichzeitig anzustreben. Ein Beispiel dafür wären die Ziele Lead-Generierung und Affiliate Marketing, bei denen es nicht wirklich sinnvoll ist auf beide gleich stark zu setzen.

Des Weiteren solltest du sichergehen, dass deine Ziele konkret formuliert sind, um diese auch später messen zu können.

Im Anschluss kannst du nun auch die eigene Zielgruppe, also die Personen, die du mit deinem YouTube-Kanal und deinen Videos erreichen willst, definieren. Dabei kann es durchaus hilfreich sein, sich mit Hilfe von Personas ein besseres Bild von der eigenen Zielgruppe zu machen. Erstelle dir also am besten eine fiktive Person mit einem Namen und lege Informationen, wie Alter, Einkommen, Ausbildung, Familie, Beruf, Probleme, Hobbys usw., fest.

Foto von Unsplash
Foto von Unsplash

 

Ideen sammeln für deinen Kanal

Nun geht es darum, möglichst viele Ideen für deinen YouTube-Kanal zu sammeln.

Schreibe alle Ideen auf, die dir, während du zum Beispiel deine Ziele definiert hast oder als du allgemein auf die Idee gekommen bist mit YouTube anzufangen, eingefallen sind.

Anschließend solltest du nach neuen Ideen suchen und geeignete Nischen finden, aus denen du ein paar interessante Ideen nehmen kannst. 

Wenn du nach Themen suchst, zu denen du selbst eine Verbindung hast, ist es sinnvoll Aspekte des eigenen Lebens zu analysieren und alles aufzuschreiben, was dich beschäftigt. Dabei kann es sich um deine Hobbies, deine Arbeit, Familie oder Probleme handeln.

Zusätzlich kannst du ganz einfach auch auf YouTube oder allgemein im Internet oder von Zeitschriften inspirieren lassen und Ideen sammeln.

Wichtig ist, dass du selbst mit Interesse und Leidenschaft an den Aufbau deines YouTube-Kanals herangehst.

Foto von Unsplash
Foto von Unsplash

 

Ideenanalyse 

Nachdem du deine Ideen fleißig zusammengetragen hast geht es daran, diese zu analysieren und zu überprüfen, ob das Thema relevant ist, ob es schon oft behandelt wurde und wie es mit der Konkurrenz aussieht und ob es zu deinen eigenen Zielen passt:

  • Ist das Interesse groß?
    • Bevor du das Thema deines YouTube-Kanals endgültig festlegst ist es wichtig, zu überprüfen, ob überhaupt Interesse an diesem besteht. Schließlich macht es keinen Sinn sich einen Kanal zu einem Thema anzuschaffen, das keinen interessiert und somit auch keine Zuschauer und Interessenten anzieht.
    • Um einen groben Überblick darüber zu erhalten, kannst du zum Beispiel schauen welche Themen wie oft auf YouTube bereits behandelt wurden oder die Relevanz deiner Themen auf Google überprüfen, indem du ein Stichwort in die Suchleiste eingibst und schaust, welche damit verbundenen Themen dir dabei vorgeschlagen werden.
  • Konkurrenz
    • Auch wenn es darum geht, zu schauen wie groß die Konkurrenz ist, solltest du nachsehen, wie oft deine gesammelten Themen auf YouTube bereits behandelt wurden. 
    • Gibt es schon ziemlich viele Videos zu einem Thema ist die Chance, dass gerade deins unter den zahlreichen Videos gefunden wird, sehr gering und auch gegen YouTube-Kanäle mit sehr vielen Abonnenten und Klicks anzukommen kann sehr schwer werden.
    • Schau am besten einfach selbst einmal bei YouTube vorbei und überprüfe wie oft deine gesammelten Ideen dort schon behandelt wurden.
  • Passt es zu deinen Zielen?
    • Letztendlich solltest du überprüfen, ob deine Ideen auch zu deinen Zielen, die du im ersten Schritt definiert hast, passen.
    • Überlege dir also, mit welchen Themen du zumindest einen Großteil deiner Ziele erreichen kannst. Die Themen, die dir bei der Erfüllung deiner Ziele nicht weiterhelfen solltest du dementsprechend nicht auf deinem YouTube-Kanal behandeln.
Foto von Unsplash
Foto von Unsplash
Foto von Pixabay
Foto von Pixabay

 

Nun ist es an der Zeit sich für ein Thema zu entscheiden.

Beachtet dabei alle oben genannten Punkte und dann könnt ihr auch schon anfangen euren eigenen YouTube-Kanal einzurichten.

Viel Spaß dabei!

 

Eure Helen

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

 Randy Morales

Büro Deutschland: Bessemerstr. 82, 10. OG Südturm, 12103 Berlin 

Büro Spanien: Calle Tren Arganda 8, 28032 Madrid

Tel.:  0174 1774488

E-Mail: buero@randy-morales.com