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Instagram Bildunterschriften

Möchtest du erreichen, dass auf Instagram möglichst viele Nutzer auf dich aufmerksam werden, sich für dich und das was du tust interessieren und Teil deiner Community werden? Dann sind zwei Dinge besonders wichtig: ein aussagekräftiges und qualitativ hochwertiges Bild und eine ausführliche Bildunterschrift, die das Interesse der Nutzer weckt.

Hier erfährst du warum Instagram-Captions so wichtig sind und wie du zu einer gelungenen Bildunterschrift kommst.

 

Warum eine Bildunterschrift so wichtig ist!

Natürlich wirst du merken, wenn du dich auf Instagram umschaust, dass Bilder und Videos die größte Rolle auf der Plattform spielen, weshalb es sehr wichtig ist, dass deine Beiträge sowohl qualitativ hochwertig sind, als auch deinen Zuschauern näher bringen, wer du bist, was du tust und wofür du und dein Unternehmen stehen.

Doch auch das allein reicht nicht, um neue Abonnenten zu begeistern und die Beziehung zu ihnen zu vertiefen.

Um das zu erreichen brauchst du Bildunterschriften unter deinen Beiträgen.

Mithilfe einer sogenannten „Caption“ hast du verschiedene Möglichkeiten deine Follower zu unterhalten.

Du kannst deinen Beiträgen eine Stimme verleihen, denn in diesem Fall sagt ein Bild nicht unbedingt mehr als 1000 Worte.

Zum Beispiel kannst du deinen Followern näher bringen, was du zu dem Zeitpunkt, als das Bild entstanden ist, gemacht hast, sie zu einer Handlung, möglicherweise dem Kauf eines Produktes, der Buchung einer Dienstleistung oder einfach nur zum Liken und Kommentieren animieren oder ihnen interessante und wichtige Inhalte vermitteln.

Foto von Pixabay
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Eine gute Bildbeschreibung sollte:

  • Die Follower zum Interagieren anregen beziehungsweise die Interaktion unter deinen Followern fördern
  • Die Follower, vom Bild inspiriert, zum Lesen animieren ( durch Länge, Emojis, usw.)
  • Die Follower direkt ansprechen
  • Interessant formuliert sein, sodass deine Follower immer wieder deine Bildbeschreibungen lesen wollen
  • Den Followern helfen, ihnen etwas vermitteln, sie motivieren oder ihnen einen anderen Nutzen bringen
Foto von Pixabay
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So schreibst du die perfekte Bildunterschrift!

 

Zielgruppe erreichen

Zuallererst solltest du dir überlegen, wer zu deiner Zielgruppe gehört, also welche Personen du ansprechen und zu einem Teil deiner Community machen möchtest.

Anschließend musst du herausfinden, wofür sich deine Zielgruppe interessiert und was sie auf Instagram lesen möchte. 

Wobei kannst du den Instagram-Nutzern helfen? Womit kannst du diese erreichen? Sind sie mehr an längeren Texten mit viel Inhalt oder kürzeren Messages interessiert? Beides ist möglich und empfehlenswert. 

Längere Captions helfen dir dabei, mit deinen Abonnenten eine Beziehung aufzubauen, da du hier die Möglichkeit hast von deinen eigenen persönlichen Erfahrungen zu berichten, Stories zu erzählen oder ihnen tiefere Inhalte zu vermitteln, wohingegen du in Ein-oder Zweizeilern als Bildunterschrift auf den Kauf von Produkten aufmerksam machen oder deinen Lesern einfach nur einen motivierenden Spruch dalassen kannst.

Auch im Bezug auf deinen Schreibstil und der Verwendung deiner Wörter solltest du auf deine Zielgruppe achten.

Des Weiteren solltest du wissen, was sie bezüglich deiner Marke und deines Unternehmens interessiert und wie du Nutzen für sie herstellen kannst.

Letztendlich ist es wichtig, Vertrauen zu deiner Zielgruppe aufzubauen, damit du von deinen Abonnenten weiterempfohlen wirst und im Endeffekt auch den ein oder anderen Kunden gewinnst.

Bild von Pixabay
Bild von Pixabay

 

Welche Themen behandelst du?

Wenn du weißt, wer zu deiner Zielgruppe gehört und welche Interessen diese hat, solltest du dir ein paar Themen aussuchen, über die du auf deinem Account sprechen möchtest. Das müssen jedoch nicht nur welche sein, die dein Business betreffen. Denke größer und überlege dir, wofür du stehst, worüber du gut informieren kannst und wofür sich deine potenziellen Kunden interessieren könnten.

Suche dir ungefähr fünf Kategorien aus, über die du abwechselnd unter deinen Beiträgen etwas schreiben kannst, wobei du eigene Erfahrungen, Beispiele und allgemeine Informationen einbauen kannst.

Sinnvoll ist es außerdem eine Kernbotschaft auf deinem Account zu vermitteln, die mit all den Themen, die du ansprichst, auf eine gewisse Art und Weise zusammenhängt.

 

Struktur

Damit deine Follower sich nicht in deinen Texten und damit auch das Interesse verlieren, deine Bildunterschrift weiter zu lesen, muss deine Caption gut strukturiert sein.

Beginne mit dem Wesentlichen, da deine Texte im Instagram-Feed nach drei oder vier Zeilen abgeschnitten werden, sodass man erst auf „Mehr“ klicken muss, um den weiteren Text lesen zu können.

Bei wesentlichen Informationen könnte es sich zum Beispiel um Calls-to-Action, also Aufforderungen irgendetwas Bestimmtes zu tun, handeln.

Weniger wichtige Nachrichten, wie Hashtags (#) oder Mentions (@) solltest du dementsprechend hinten anfügen.

Außerdem solltest du mit Absätzen und Emojis arbeiten, um das Interesse der Leser zu erhalten und deinen Text aufzulockern.

Hashtags werden meist ganz unten und etwas getrennt von deiner Bildunterschrift angeführt.


 

Interaktion

Mit der Hilfe von Calls-to-Action förderst du die Interaktion unter deinen Followern.

Zum einen kannst du sie auf einen Link in deiner Biografie, auf deine Produkte oder Dienstleistungen hinweisen.

Zum anderen ist es auch ganz sinnvoll deine Abonnenten für das Liken und Kommentieren zu begeistern. Das lässt sich ganz einfach durch das Stellen einer Frage am Ende deiner Caption realisieren, mit der du deine Follower dazu aufforderst, ihre Erfahrungen oder Erlebnisse in der Kommentar-Sektion mitzuteilen und sich untereinander auszutauschen.

 

Ich hoffe diese Tipps können euch dabei helfen, eure Instagram-Beiträge ab sofort mit einer perfekten Bildunterschrift aufzufrischen.

Viel Erfolg dabei!

 

Eure Helen

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 Randy Morales

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