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Was kann eigentlich Slack?

Die Effizienz eines Unternehmens werden ganz wesentlich dadurch mitbestimmt, wie gut Informationsaustausch und Kommunikation in diesem Unternehmen organisiert sind. Je einfacher und angenehmer es einem gemacht wird sich mit den Kollegen auszutauschen und sich über Projekte und die nächsten Schritte abzustimmen, desto effektiver arbeitet man demzufolge auch. 

 

Das Tool Slack versucht nun also die gesamte Kommunikation und Zusammenarbeit von Teams an einem einzigen Ort zusammen zu bringen. Dabei ist Slack online oder als App für jedes Gerät verfügbar, damit man jederzeit auf sein Team und die eigene Arbeit zugreifen kann, egal ob am Schreibtisch oder unterwegs.

 

Ziel vom Slack ist es, das Arbeitsleben einfacher, angenehmer und produktiver zu machen. 

Folgende Funktionen bietet Slack:

  • Mit dem Team kommunizieren und Unterhaltungen nach Themen, Projekten oder anderen für die eigene Arbeit wichtigen Aspekten organisieren
  • Leute oder Gruppen im Team anrufen oder Nachrichten senden
  • Dokumente teilen und bearbeiten, damit die gesamte Zusammenarbeit mit den richtigen Leuten in Slack stattfinden kann
  • Tools und Services, die man bereits benutzt (Google Drive, Salesforce, Dropbox, Asana, Twitter, Zendesk etc.) in Arbeitsabläufe integrieren
  • Die zentrale Datenbasis durchsuchen, die automatisch alle bisherigen Unterhaltungen und Dateien des Teams indiziert und archiviert
  • Benachrichtigungen optimal auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden
  • Freundlicher „Slackbot“, der in einem Chat-Dialog hilft, den eigenen Account einzurichten

 

Folgende Preis-Tarife bietet einem Slack dabei zur Auswahl:

  • Gratis-Account: Suche funktioniert für die letzten 10.000 Nachrichten, Anbindung von bis zu zehn externen Diensten, 5GB Speicherplatz für Dateien
  • „Standard“-Account: 6,25 € pro Monat und Nutzer (bei jährlicher Bezahlung), Suche im Archiv und  Zahl der externen Dienste unbegrenzt, zusätzliches Feature: einige Statistiken und Vergabe von Gastzugänge, pro Nutzer 10GB Speicherplatz
  • „Plus“-Account:  11,75 € pro Monat und Nutzer, Export von Nachrichten und einige weitere Features,  Zugriff auf gesamten Nachrichtenverlauf, unbegrenzte Apps und Integrationen, 20 GB Speicherplatz pro Mitglied
  • „Enterprise“-Account/ „Enterprise Grid“: Möglichkeit, mehrere separate Slack-Instanzen („Workspaces“) einzurichten, 1TB Speicherplatz pro Nutzer, unterstützt Schutz vor Datenverlust (DLP), eDiscovery und Offline-Backup-Anbieter, Preis muss bei Interesse angefragt werden

Mit der kostenlosen Version kommt man schon ziemlich weit bevor man an deren Grenzen stößt, doch sie eignet sich perfekt, um das Tool einmal auszuprobieren und festzustellen, ob es den eigenen Bedürfnissen gerecht werden kann.

 

 

Und vielleicht hilft Slack ja auch deinem Team weiter!

 

Lea Steger 

 

(Bildquelle: Slack)

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