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Social Media Vorteile für Content und Kommunikation

Da ich euch letztes Mal schon die Vorteile von Social Media für Markenpflege und Geschäftswachstum vorgestellt habe, stelle ich euch heute vor, wie die sozialen Medien euch bei Content und Kommunikation weiterhelfen können!

 

Social Media Vorteile für Content-Erstellung und Verbreitung

1. Content bewerben 

Durch die Bewerbung eigener Inhalte in den Social Media-Kanälen kann man seinen smarten und gut recherchierten Content neuen Leuten präsentieren und so direkt die eigene Kompetenz unter Beweis stellen um die Zielgruppe zu erweitern. Um die Social Media-Vorteile für das eigene Unternehmen weiter zu steigern, kann ein Content-Marketingplan helfen. 

 

2. "Viral gehen"

Wenn Social Media-Nutzer eure Beiträgen liken, sie kommentieren und sogar teilen, dann erreicht euer Content dadurch auch ein neues Publikum, und zwar Freunde und Follower der besagten Nutzer. Das führt dann dazu, dass man "viral geht". Wenn dann nämlich immer mehr Menschen diesen Content in ihren Netzwerken teilen und diese Netzwerke dann wiederum dasselbe tun, verbreiten sich eure Inhalte "wie ein Virus" über das Internet und werden tausende oder gar Millionen Mal geteilt.

Diese Verbreitung ist gerade deshalb vorteilhaft, weil genau dieses Teilen, Kommentieren und Liken auf eine bestehende Verbindung zu Ihrer Marke hinweist. Wenn man sieht, dass einem Freund ein Artikel eines Unternehmens gefällt, ist man eher bereit, diesen Artikel auch zu lesen, selbst wenn man vorher noch nie von diesem Unternehmen gehört hat. In unserer Welt, in der es mittlerweile viel mehr Content gibt, als ein einzelner Mensch jemals konsumieren kann, können die von einem Freund geteilten Inhalte so als eine Art Vorauswahl dienen. Natürlich ist es nicht ganz so einfach, viral zu gehen, aber ohne Social Media ist es eigentlich fast unmöglich.

 

3. Content finden

Man kann auf zwei grundlegende Arten als Unternehmen in den sozialen Medien neuen Content entdecken. Zum einen kann man Ideen sammeln indem man direkt die eigenen Follower fragt, was sie sehen wollen. Oder man betreibt "Social Listening" um an Ideen für Inhalte zu kommen, die man selbst erstellen kann. Ganz banal formuliert, gibt man den Menschen also, was sie wollen. Denn so wird sichergestellt, dass der eigene Content auch möglichst oft gelesen und geteilt wird. 

Eine andere Möglichkeit für die Generierung von Content-Ideen ist das Veranstalten einer Art Wettbewerb oder der Verwendung eines Hashtags, um nutzergenerierte Inhalte zu finden, die man dann teilen kann. Die Einbindung der Follower kann Begeisterung für die eigene Marke schaffen und einen außerdem gleich noch zusätzlich mit einer ganzen Bibliothek von Social Media-Beiträgen versorgen, die man dann im Laufe der Zeit teilen kann.

 

 

 Social Media-Vorteile für die Kommunikation

4. Reputationsmanagement

Eure Kunden sprechen bereits in den sozialen Medien über euch, ganz egal ob ihr darauf reagiert oder nicht. Bleibt ihr uns euer Team hier also motiviert und aktiv bei der Sache, könnt ihr relevante Social Media-Beiträge über die eigene Marke sehr schnell aufgreifen, um dann positive Äußerungen hervorzuheben und Negatives rechtzeitig anzusprechen, noch bevor es sich zu einem größeren Problem entwickelnd kann. Wenn beispielsweise jemand etwas Unwahres über euer Unternehmen behauptet, könnt ihr eure Sicht der Dinge höflich und professionell klarstellen. Wenn ihr gelobt werdet, könnt ihr euch herzlich bedanken und außerdem andere auf die freundlichen Worte aufmerksam machen.

 

 

5. Krisenkommunikation

Jedes Unternehmen braucht einen Plan für den Umgang mit Krisen. Auch wenn es bei kleineren Marken zwar eher unwahrscheinlich klingt, dass eine Krise riesige  Ausmaße annimmt, können in einer verschworenen Gemeinschaft oder Nische tatsächlich auch schon seltener geteilte Inhalte katastrophale Auswirkungen haben. Zeigt sich eine Krise in den sozialen Medien bringt es absolut nichts zu schweigen. Achtet also dringend darauf, gut geführte und ordentlich verwaltete Social Media-Konten sowie einen Krisenplan in petto zu haben, damit ihr dann im schlimmsten Fall auch direkt richtig reagieren könnt. 

 

6.  Zielgruppen-Interaktion

Über Social Media-Netzwerke könnt ihr direkt mit (potenziellen) Kunden und Fans interagieren.  Gleichzeitig hat Zielgruppe die Möglichkeit, genauso direkt mit eurer Marke zu interagieren. Im Gegensatz zur einseitigen Kommunikation, wie sie die traditionellen Medien bieten, funktioniert Social Media also in beide Richtungen.

Wenn ihr wollt, dass eure Kunden und Follower mit euch interagieren, dann müsst ihr aber auch jederzeit zu dieser Interaktion bereit sein. Bleibt daher auf jeden Fall aktiv und reagiert auf Kommentare und Fragen zu euren Social Media-Posts. Das alles sollte dabei auf eine Art und Weise geschehen, die euer Marke angemessen ist.

 

7.  Kundenbetreuung

Nutzer erwarten, dass Marken auf Social Media ständig erreichbar sind und wenden sich daher auch schnell direkt an die Social Media-Konten genau dieser Marken, wenn es um Kundenservice-Anliegen geht. Reagiert man als Marke nicht und erfüllt so nicht die Erwartungen der Nutzer, kann das durchaus auch umsatzschädigend sein. Laut einer Studie sind Kunden, die innerhalb kürzester Zeit auf ihre Tweets auch eine Antwort erhielten, eher bereit, bei einem späteren Kauf mehr auszugeben. Das gilt sogar dann, wenn es sich beim ursprünglichen Tweet um eine reine Beschwerde gehandelt hatte.

 

 

Wenn euch unser erster Artikel zu den Vorteilen von Social Media noch nicht überzeugt hat, hat vielleicht dieser zweite Artikel euch die zahlreichen Möglichkeiten von den Sozialen Medien noch einmal mehr aufgezeigt! ;)

Lea Steger

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