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Warum ihr ein monatliches Social Media Protokoll anlegen solltet

 

Ein Protokoll für eure Social Media Aktivitäten zu entwerfen ist eine super Möglichkeit um übersichtlicher mehr Wachstum für euer Profil zu generieren und gleichzeitig eure Strategien auszuprobieren, zu testen und weiterzuentwickeln. 

 

Egal ob es dazu dient eurem Chef oder Klienten eure Fortschritte zu zeigen oder einfach um für euch selbst die Zahlen und Statistik auszuwerten und zu schauen, was sich eventuell verändert hat oder was gleichgeblieben ist - ein Protokoll hilft euch alle wichtigen Infos zusammenzustellen, miteinander zu verbinden und ein allumfassendes Gesamtbild zu erstellen.

 

Ich möchte euch heute #2 Tipps geben auf was ihr achten müsst, wenn ihr so ein Protokoll anlegen wollt. 

 

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Statistik verstehen und dem Erfolg näher kommen 

 

Viele von euch sind es eventuell schon gewohnt mit Zahlen und Statistiken zu arbeiten, aber was macht das eigentlich alles für einen Sinn? Und wie erklärt ihr das euren Kunden oder Mitarbeitern? 

 

Ein Protokoll zu erstellen bedeutet dabei natürlich nicht nur herauszufinden, welche eurer Bilder oder Videos am meisten geklickt wurden oder wo die meisten Likes zu finden sind. Es geht darum die Statistik, eure Zahlen, in sinnvolle und euch Erfolg bringende Handlungen umzuwandeln.

 

Eure Statistik, wenn ihr sie über einen längeren Zeitraum führt, wird euch, wenn ihr sie richtig nutzt, genau zeigen, was ihr ändern solltet, besser machen könnt und was eure Follower wollen. Sie wird euch zum Erfolg führen.

 

Ihr habt noch nie ein Social Media Protokoll erstellt? Hier sind zwei super wichtige Tipps für euch:

 

Tipp #1: Findet eure Social Media Ziele heraus

 

Allem voraus: Der Inhalt eures Protokolls hängt natürlich davon ab, was eure Ziele für euer Unternehmen, bzw. euren Account sind.

 

Wenn ihr eine neue Marke seid und erstmal Aufmerksamkeit bekommen wollt, Follower generieren müsst und auf Reichweite setzt, dann sind die Followerzahlen erstmal wichtig für euch. 

Wenn ihr allerdings nur publiziert und Leute auf eure Website leiten wollt, dann sind natürlich eure Web-Klicks am Interessantesten.

 

Versteht ihr was ich meine? 

 

Was auch immer eure Ziele sein sollten, ihr solltet für euer Unternehmen immer Ziele für die nahe Zukunft und die ferne Zukunft festlegen. Was wollt ihr jetzt und wo wollt ihr damit hin? Wie hilft euch das „jetzt“ um zum „dann“ zu kommen?

 

So, da das jetzt klar ist: Ihr solltet eure Social Media Zahlen (für Wachstum) im Monats-Rhythmus verfolgen, denn im Protokoll ist es eher wichtig sich auf die Ziele in der nahen Zukunft zu konzentrieren. 

 

Wie viele Klicks habt ihr auf welchen Beitrag/welche Kampagne bekommen?

Wie unterscheidet sich das von früheren Beiträgen/Kampagnen?

Wie reagierte eure Community auf eventuelle Produkt-Platzierungen?

 

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Ziele. Passt es also individuell auf euch an, aber findet auf jeden Fall heraus, wo ihr hin wollt!

 

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Tipp #2: Haltet euch kurz, aber seid trotzdem ausdrucksstark 

 

Wenn ihr eurem Team eure Daten präsentiert und vorstellt, versucht auf jeden Fall es kurz und knackig zu halten. Viele Leute schweifen bei zu viel Zahlen-Gelaber einfach ab (ich spreche da aus Erfahrung). Haltet euch daran mehr darüber zu reden, wie ihr eventuelle Probleme löst oder wie ihr weiter macht. Falls sie dann Fragen haben, wie die Zahlen sind oder wieso ihr euch für bestimmte Lösungswege aussprecht, dann könnt ihr ihnen die Statistik ja einfach immer noch vorstellen. 

 

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass vor allem eure Klienten, bzw. Kunden sich nicht allzu sehr für jedes einzelne Detail interessieren. 

 

Seht einfach die monatlichen Protokolle als Zusammenfassungen der Höhen, Tiefen und Möglichkeiten, die euer Unternehmen so hatte. 

 

Was euch auf jeden Fall auch bewusst sein sollte: Eure monatlichen Protokolle sollten wesentlich prägnanter sein als eure Halbjahr - bzw. Quartal-Analysen. Letztere sollten wiederum in die Tiefe gehen, während eure monatlichen Protokolle euch helfen auf der richtigen Schiene zu bleiben und immer wieder eure Ziele zu überprüfen und nachzuvollziehen (und evtl. anzupassen).

 


 

So, das waren heute erstmal meine wichtigsten Tipps, wenn es darum geht ein Social Media Protokoll zu erstellen. Morgen geht es dann weiter mit den wichtigsten Schritten. 

 

Probiert es einfach mal aus!

 

Habt einen guten Start in die Woche!

Anne

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 Randy Morales

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