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Texten auf Social Media

„Bilder sagen mehr als 1000 Worte.“. Mit diesem Gedanken kommt ihr in der Welt der Social Media nicht sehr weit. Vor allem auf Instagram denkt man, dass das Posten eines Bildes reicht um seine Community mit ausreichend Content zu versorgen. Das stimmt jedoch nicht ganz, denn eine passende Bildbeschreibung und Texte zu deinen Posts können von großer Bedeutung für dich sein.

 

Warum ist es wichtig auf Social Media Texte zu schreiben?

Klar ist das Bild, welches du auf Social Media postest das Erste, was dem Betrachter ins Auge fällt und angeschaut wird, doch direkt danach wird nachgesehen, ob du zu deinem Bild auch eine Beschreibung hinzugefügt hast. 

Fakt ist , dass die Menschen, die die Texte unter deinen Posts lesen, anfangen, sich für dich und das was du tust zu interessieren.

Auch hast du so die Möglichkeit mit anderen Nutzern zu interagieren, indem du zum Beispiel Fragen in deine Texte einbringst oder deine Abonnenten dazu aufforderst ihre Meinung zu einem bestimmten Thema in die Kommentare zu schreiben. 

Hinzu kommt, dass du deine Abonnenten regelmäßig mit Mehrwert und gutem Content versorgen kannst, Wissen teilst und ihnen mitteilen kannst, was du so Wichtiges und Interessantes treibst.

 

Wie sollte ein solcher Text aufgebaut sein?

Mache dir keine Gedanken, wenn du glaubst der Text, den du für eine Bildbeschreibung verfasst hast, ist zu lang. 

Du kannst deinen Abonnenten ruhig einen etwas längeren Text unter deinen Posts da lassen. 

Zwar werden sich wahrscheinlich nicht alle deine Texte vollständig durchlesen, doch auch da brauchst du dich nicht zu sorgen, denn die Personen, die bis zum Ende dranbleiben, zeigen Interesse und genau das sollte dein Ziel sein. 

Du möchtest die Menschen erreichen und mit der Zeit werden sich auch immer mehr Personen für deinen Content interessieren.

 

Auch bei der Themenwahl solltest du dir Gedanken machen, was vor allem deine Zielgruppe interessieren könnte. Stell dir am besten vor, welche Fragen du zu beliebten Themen erhalten könntest, die du dann in Form deines Textes beantwortest.

 

Außerdem hast du die Möglichkeit Fragen an deine Community zu stellen, die dann in den Kommentaren beantwortet werden können. Diese kannst du zum Beispiel am Ende deines Textes platzieren und lädst deine Abonnenten dazu ein, mit dir oder auch miteinander zu interagieren.

Foto von Pixabay
Foto von Pixabay

 

Wenn du deinen Text formulierst, dann verwende beim Schreiben nicht das Wort „Ich“ sondern beziehe dich mehr auf deine Leser, indem du die Wörter „Ihr“ und „Du“ benutzt. Das wirkt zum einen sympathischer und zum anderen fühlt sich deine Community so angesprochen.

Schreibe außerdem wie du sprichst, denn das wirkt nicht so sachlich und aufgesetzt und die Leser fühlen sich mehr erreicht. Du kannst zum Beispiel auch ein wenig Storytelling einbringen.

Formuliere deine Texte allerdings nicht wie Werbetexte, das könnte die Leser eventuell abschrecken.

Wichtig ist auch, dass du auf Formatierung und Satzbau achtest, Absätze einbaust und nicht alle Sätze hintereinander setzt, denn so werden sich deine Leser schneller langweilen.

 

Auf Instagram zum Beispiel kannst du deine Abonnenten mitnehmen und mehrere deiner Posts verbinden, indem du dich in der Beschreibung deines neuesten Posts auf einen Älteren beziehst. So gelingt es dir, das Interesse der Menschen zu wecken, sodass sie sich deinen Account und deine bereits älteren Posts genauer ansehen werden. 

 

Nun könnt auch ihr anfangen, eure Abonnenten, nicht nur mit euren tollen Bildern sondern auch mit den Texten darunter zu unterhalten und sie über interessante und wichtige Themen zu informieren.

Viel Spaß dabei!

 

Eure Helen

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 Randy Morales

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