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Was ist eigentlich dieses Pinterest?

Vor ein paar Wochen wurde mir gesagt, dass ich mich doch einmal mit „Pinterest“ auseinandersetzen soll, um danach erklären zu können, wie das so funktioniert und was das eigentlich ist.

Ich dachte mir nur so: Pinter…was? Was soll das denn sein? Über meinem Kopf schwebte ein riesiges Fragezeichen. 

Ich setzte mich also vor meinen Laptop und tat, was jede(r) in meiner Situation getan hätte: Ich befragte meinen besten Freund und Helfer Ecosia (ist sowas wie Google, nur cooler).Die Infos, die ich bekommen habe, würde ich in Kurzform hier für euch zusammentragen.

 

 

Pinterest ist entgegen vieler Vorstellungen kein Social Media Medium, sondern eine Online-Pinnwand für Grafiken und Fotografien und funktioniert wie eine visuelle Suchmaschine. 

Die Seite gibt es seit 2010 und ist mittlerweile in 30 Sprachen  abrufbar.

Der Name setzt sich aus den englischen Worten „pin“ (anheften) und „interest“ (Interesse) zusammen. Man kann sich also nützliche Ideen, die dem eigenen Interesse entsprechen, „abspeichern“. Dazu aber später mehr.

 

Viele Menschen nutzen Pinterest als Unterstützung für ihre Kreativität und Ideenfindung. Registrierte Nutzer und Nutzerinnen können sogenannte Pinnwände erstellen aus Bildern, die sie auf der „Hauptseite“ zu sehen bekommen. Sie „pinnen“ diese also an ihre Pinnwand. „Pinnen“ kann man mit der Facebook-Funktion „Teilen“ vergleichen. 

Je nachdem ob man eine Pinnwand „geheim“ oder „öffentlich“ erstellt hat, können andere Nutzer und Nutzerinnen die jeweiligen Bilder ebenfalls teilen („repinnen“) oder auch kommentieren.

 

 

Jedes Bild ist mit Daten hinterlegt, d.h., wenn man auf ein Bild klickt, wird man auf eine andere Seite (z.B. Blogs, Podcasts, Vertriebsseiten,…) weitergeleitet und kommt dementsprechend an konkretere Informationen zu (im besten Falle) Themen, die auf dem Bild schon angekratzt werden.

 

Je mehr Bilder ihr zu einem bestimmten Thema pinnt (z.B. Ernährung, Basteln,…) desto mehr Bilder dieser Art werden euch auch auf der Hauptseite angezeigt. Ihr könnt auch Beiträge verbergen oder nicht mehr anzeigen lassen, falls sie euch stören oder ihr an den jeweiligen Themen nicht interessiert seid. Das ist der sogenannte Algorithmus von Pinterest.

 

 

 

Ich muss wirklich sagen, dass ich diese Plattform sehr faszinierend finde, aber am Anfang auch etwas unübersichtlich. Falls ihr nach Ideen, Kreativität oder Beispielen sucht, seid ihr bei Pinterest auf jeden Fall gut aufgehoben.

Überzeugt euch selbst!

Anmelden kann man sich via eurem Facebook oder Google Accounts, man kann sich aber auch direkt bei Pinterest registrieren.

Viel Spaß beim pinnen!

Anne

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 Randy Morales

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